Phil Spencer spricht über Cross-Plattform-Multiplayer. Lobt Nintendo – hält Sony’s Absaggründe für Schwachsinn.

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Phil Spencer spricht über Cross-Plattform-Multiplayer. Lobt Nintendo – hält Sony’s Absaggründe für Schwachsinn.

Phil Spencer ist auf dieser E3 ein sehr gefragter Gesprächspartner. Zwar sind viele Xbox Fans enttäuscht, dass kein adäquater Ersatz für Scalebound und Phantom Dust aus First Party Hand angekündigt wurde. Geht es aber rein um die Xbox Plattform, hat Microsoft einige Mordsmäßig gute Ankündigungen getätigt.

Zum einen wäre da die Xbox One X als stärkste Konsole der Welt. Zum anderen die Abwärtskompatibilität zur normalen Xbox. Und als dritte die Cross-Plattform-Unterstützung zu allen Plattformen und Konsolen, bis auf Sony’s PlayStation.

Jim Ryan von Sony äußerte sich in einem Interview zu dem Vorhaben von Microsoft und sagte darin, dass entsprechende Pläne nicht zu den „kommerziellen“ Plänen beteiligter passen. Desweiteren hätte man sorgen bezüglich des Jugendschutzes.

Während sich Phil bezüglich des ersten Grundes förmlich zurück hielt, hatte Phil Spencer in einem anschließenden Interview aber durchaus ein paar Sachen zum Jugenschutz zu sagen. So sei es schlichtweg Quatsch, deswegen eine Absage zu erteilen. Verbesserungsmöglichkeiten gäbe es zwar immer, aber die Optionen welche auf der Xbox integriert sind zeigen, dass sowohl Nintendo, als auch Microsoft den Jugendschutz sehr ernst nimmt.

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Abschließend führt Phil Spencer aus, dass für Sony die Tür weiterhin offen sei. Gegenüber Nintendo fand Phil Spencer nur lobende Worte. So habe sich mittlerweile zwischen beiden Firmen eine Zusammenarbeit abgebildet. Zum Beispiel als man das Super Mario Mash-Up Pack für Minecraft erstellt hat oder eben nun die Cross-Plattform Möglichkeit angegangen ist. Schade findet Phil Spencer lediglich, dass Nintendo weiterhin verschlossen ist, ein Achievement-System zu integrieren. Sollte sich Nintendo nachträglich noch dazu entschließen, könnte Microsoft sich sogar vorstellen Nintendo unter die Arme zu greifen.


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