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Lootboxen: Sony, Nintendo und Microsoft, sowie diverse Publisher haben sich auf Änderungen der Geschäftsbedingugnen geeinigt.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Die Entertainment Software Association hat sich mit den Branchenriesen Nintendo, Sony und Microsoft zusammengesetzt und Änderungen ihrer Geschäftsbedingungen erwirkt. Zukünftig verpflichten sich die Anbieter freiwillig die Wahrscheinlichkeiten für Gegenstände offenzulegen.

Nach der großen Kritik an Lootboxen die sogar bis in die Politik vorgedrungen ist, scheint das nun das entgegen kommen der Branche zu sein um den Markt etwas durchsichtiger zu gestalten, bzw mehr vom vorgeworfenen Glückspiels abzuheben.

Darüber hinaus sollen sich auch diverse Publisher bereits dem Thema angeschlossen und zugestimmt haben. Darunter Activision Blizzard, Bethesda Softworks, Disney, Epic Games, Square Enix, Take Two und Ubisoft.

Bei einigen Entwicklern führt es bereits zu weiteren Maßnahmen. Psyonix hat bekannt gegeben dass man Lootboxen gegen Geld abschaffen wird und in Rocket League stattdessen Gegenstände direkt zum Kauf anbietet.